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ÜBER MICH

ÜBER MICH

Hi, mein Name ist Ingo.

und ich zeige Dir, wie Du Deine Gedanken managest, um Deine Energie bestmöglich zu nutzen und innere Ruhe zu finden.

Wer hat nicht schon einmal die Sätze gehört:

  • „Entspanne Dich einfach!“
  • „Es ist doch alles nicht so schlimm…“
  • „Sieh es positiv!“
  • „Konzentriere Dich auf Dich selbst und das, was du tust!“

Dies alles sind sicherlich gute Ratschläge.

Aber wie setzt Du diese auch wirklich um?

Wenn negative Ereignisse Deine Gefühle steuern, wenn Schicksalsschläge Deine Gedanken kontrollieren – gerade dann könntest Du innere Ruhe am meisten brauchen. Aber in diesen Momenten fällt es Dir auch am schwersten, nicht der Passagier im Zug Deiner eigenen Emotionen zu sein.

Wie kannst Du dem Strudel aus Gefühlen und Gedanken entfliehen und statt Ablenkung von außen, den Weg zu Deiner eigenen Mitte finden?

Und wie kann Dir Yoga, Meditation und Qi Gong dabei helfen?

Genau das möchte ich Dir zeigen! Lass mich Dich dabei unterstützen, den Weg in Deine Mitte zu finden.

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Kommt Dir das bekannt vor? 

  • Verlierst Du manchmal die Erdung, weil Deine Gedanken nie still stehen und Dich ständig piesacken?
  • Obwohl Du es rational besser weißt, bist Du oft der Spielball Deiner Emotionen und damit auch Deiner Handlungen?
  • Findest Du beim Blick nach innen auch nur Leere, obwohl Du Dich nach Erfüllung sehnst und diese Diskrepanz macht Dir jeden Tag Dein Leben schwer?

Und wäre es nicht viel cooler, wenn…

… Du die Freiheit leben könntest, die Du tief in Dir spürst?

… Dein Alltag nicht von Sorgen und Ängsten bestimmt werden würde?

… Deine Gedanken, Dein Potenzial nicht in Schach halten würden, sondern Du leben könntest, wie Du Dich fühlst?

Dann ist es gut, dass Du jetzt hier bist.

Ich kenne all diese Probleme.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie frustrierend und anstrengend das Leben sein kann. Schon früh kam ich mit den alltäglichen Ungerechtigkeiten unserer Gesellschaft nicht zurecht. Ich wollte und konnte nicht hinnehmen, dass soziale, kulturelle und globale Unterschiede darüber bestimmen sollten, welchen Wert ein Mensch hat.

Auch blieb ich bereits in meiner frühen Jugend, nicht von Schicksalsschlägen verschont. Die Scheidung meiner Eltern, das Pflegen meines Vaters bis zu seinem Tod sowie einige weitere Todesfälle in meinem engsten Freundeskreis, waren Erlebnisse, die mich wie Schatten verfolgten. Obwohl ich es trotzdem schaffte, mein Leben auch zu genießen und viel Freude zu haben, gab es kaum einen Tag, an dem diese Erfahrungen nicht wie ein dunkler Schleier, über meinen Gedanken lagen.

Manchmal glaubte ich in diesen Jahren, den „gesamten Weltschmerz“ zu spüren.

Aus diesem Grund begann ich Trost bei den klassischen, griechischen Philosophen zu suchen. Ich wollte mehr über verschiedene Religionen erfahren, obwohl ich selbst keine konkrete Glaubensvorstellung hatte. Rückblickend war dies wohl der Beginn meiner Suche nach tiefer, universeller Spiritualität.

Ich versuchte meinen Platz in der Gesellschaft zu finden, mit der ich in weiten Teilen nicht einverstanden war. Aber wie jeder andere Mensch auch, wollte ich dazu gehören und baute mir ein Leben auf, dass von mir erwartet wurde, aber mir nicht entsprach.

Die Suche nach mehr ließ mich aber dennoch nicht los und ich begann 2008 mein intensives Studium von Qi Gong, Ayurveda und Kung Fu. Obwohl ich gerade im Qi Gong auch Erfahrungen mit Meditation und Spiritualität hatte, rettete mich dies nicht vor einem psychischen Zusammenbruch 2009.

Schlafstörungen quälten mich. Ich konnte mich nicht mehr konzentrieren und wurde zunehmend unruhiger. Noch dazu wurde ich ständig von negativen Gedanken geplagt, die mich verwirrten.

Ich wusste nicht, wie ich aus dieser Spirale entkommen sollte, aber ich wusste, dass ich auf diese Art nicht weiter machen konnte.

Mir war klar, dass ich Ruhe in mein Gedankenchaos bringen musste, um mich neu zu aufzustellen. Da mir die schulmedizinischen Methoden nicht weiterhelfen konnten, wandte ich mich Reiki, verschiedenen Bereichen der Persönlichkeitsentwicklung und der Meditation zu. In der Zeit laß ich auch die Bhagavadgita, eine der zentralen Schriften des Hinduismus und wurde dadurch auf die Kombination von Mantras und Meditation aufmerksam.

Durch diese Art der Mediation gelang es mir das erste Mal zeitweise meine negativen Gedanken abzustellen. Je mehr ich praktizierte, desto näher kam ich mir selbst und ich verspürte während der Meditation oftmals große Freude und Leichtigkeit. Und ich spürte, wie sich nach und nach alle Knoten der Vergangenheit lösten und ich meine innere Anspannung und Unruhe schrittweise zu positiver Energie umwandeln konnte. Durch Selbstreflexion erlangte ich Erkenntnis über mein Verhalten und die Fähigkeit, mein Schicksal selbstbestimmt in die Hand zu nehmen.
Durch das Entdecken meiner Bedürfnisse wurde mir klar, warum ich in manchen Bereichen anecke oder mich nicht entfalten kann.

Nach mehreren Monaten manifestierte sich eine Normalität meiner Gefühlslage. Dieser Effekt faszinierte mich nachhaltig. Ich behielt meine Meditationspraxis bei und beschäftigte mich zunehmend mit den alten, universellen Lehren, aus dem Taoismus, dem Buddhismus und dem Hinduismus.

2018 reiste ich nach Indien. In Rishikesh lernte ich in einem intensiven Training, alles über die Yogaphilosophie und die körperliche Praxis. Diese Erfahrung vertiefte meine Spiritualität und brachte meine Meditationserfahrung nochmal auf ein anderes Level. Die Zeit dort war für mich sehr beeindruckend. Sie brachte mir wichtige Erkenntnisse in meinem Selbstfindungsprozess und ebnete mir den Weg, ich selbst zu sein.

Im Anschluss vertiefte ich meine eigene Yogapraxis und hielt öffentliche Vorträge über Indiens Götterwelt, Meditation und Qi Gong.

Rückblickend war mein Weg zwar lang, aber jeder einzelne Schritt notwendig, um hier anzukommen.

Heute ist mir klar, dass alles was mir passierte, aufeinander aufgebaut hat und die Leichtigkeit meiner jetzigen Trainingspraxis kein Zufall, sondern das Ergebnis von jahrelanger Arbeit an mir selbst ist.

Dieser steinige Weg, trotz all der Hindernisse und Schicksalsschläge immer wieder weiter zu gehen, war ein großes Investment in mich selbst und das was mir am meisten gebracht hat.  

Man muss nicht Buddha sein, um auch die größten Tiefs zu überwinden und ein ausgeglichenes, erfülltes Leben zu führen. Man muss nur die Bereitschaft haben, das Steuer für das eigene Leben wieder in die Hand zu nehmen. Jeder Mensch hat die Fähigkeit durch Selbst-Reflexion und den Willen wieder selbst bestimmt durchs Leben zu gehen, das Licht am Ende des Tunnels zu sehen.

Heute bin ich weitgehend der Herr meiner Gedanken, Emotionen und Handlungen. Natürlich erlebe auch ich Tiefs, wie jeder andere. Aber ich bin ihnen nicht mehr schutzlos ausgeliefert und kann dadurch besser mit solchen Situationen umgehen.

Deswegen nutze ich jetzt mein Wissen und meine Erfahrungen, um anderen Menschen die Möglichkeit zu offenbaren, die diese Lehren mir geschenkt haben:

  • Die Gedanken als Werkzeuge und nicht als Feinde zu sehen und zu nutzen.
  • Den Geist durch Meditation zu leeren, die innere Balance und Ruhe in uns zu finden.
  • Die größten Hindernisse wie Stagnation, Trägheit und Unflexibilität aus dem Weg zu räumen.

Vielleicht ist es meinen beruflichen Wurzeln des Handwerks geschuldet, dass mich bei all den theoretischen Erkenntnissen, schon immer die praktische Anwendbarkeit und Umsetzung des Wissens in der alltäglichen Praxis besonders interessiert hat.

Auch Du kannst es schaffen, in Dir selbst zu ruhen und wenn das passiert, erzeugst Du automatisch Harmonie und Frieden in Deiner Umgebung.

In meinen Videos und Artikeln wird Dir dieser Weg erklärt und erfahrungsgemäß wächst damit auch das Interesse an den ursprungslehren Asiens, an denen ich mich orientiere.

Ich begleite Dich, damit Du Ruhe und Entspannung findest, die Verantwortung für Dich übernimmst und selbst über Dein Leben bestimmst.

Denn genau das bedeutet die absolute Freiheit für mich.

See you soon.

Ingo